Das passende Wohnmobil finden

Finden Sie mit uns ihr perfektes Wohnmobil

Wer mit einem Wohnmobil verreisen möchte, sieht sich bei der Auswahl mit einer Vielzahl von Modellen konfrontiert, die für Laien verwirrend sein kann. Damit Sie schnell das für Ihre Bedürfnisse passende „Objekt der Begierde“ ausfindig machen können, finden Sie an dieser Stelle wichtiges Basiswissen über die Typen der Wohnmobile und welche Zielgruppe sich für welches „fahrende Wohnhaus“ entscheiden sollte. Am Anfang empfiehlt sich die Beantwortung dieser Fragen:

  • Wie viel Geld darf/soll mich das Wohnmobil kosten?
  • Welche Touren sind mit dem Wohnmobil geplant?
  • Welche Ausstattung muss das Wohnmobil dafür mitbringen?
  • Welche Ansprüche stelle ich an den Komfort meines fahrbaren Untersatzes?
  • Welche Aufbauform kommt meinen Ansprüchen am Nächsten?

Selbstverständlich können Sie weitere Fragen ergänzen, um die Eingrenzung ihres favorisierten Modells zu vereinfachen.

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Die Aufbauformen der Wohnmobile

Generell werden Wohnmobile in diese vier Aufbauformen unterteilt:

  • Alkoven
  • Teilintegriert
  • Vollintegriert
  • Campingbusse / Kastenwagen

Alkoven Wohnmobile: Wohnmobile, die über eine Schlafnische mit einem fest installierten Bett oberhalb der Fahrerkabine verfügen, werden Alkoven genannt. Diese platzsparende Option verschafft Ihnen Platzvorteile, wenn Sie mit Ihrer Familie oder einer größeren Reisegruppe auf Achse gehen. Durch weitere fest installierte Betten bieten manche Alkoven Wohnmobile bis zu sieben Personen Platz. Damit nachts niemand friert, können Sie den isolierten Aufbau vom Fahrerhaus trennen.

Vor- und Nachteile Alkoven:

  • das fest installierte Bett im Alkoven ist jederzeit verfügbar
  • viel Platz für bis zu sieben Personen
  • geringe Wendigkeit aufgrund der Wuchtigkeit des Alkovenmobils
  • hoher Kraftstoffverbrauch
  • Aufgrund der Höhe und der Seitenneigung für geübte Fahrer geeignet

Teilintegrierte Wohnmobile: Die teilintegrierten Wohnmobile verbinden ein serienmäßiges Fahrerhaus mit einem Wohnbereich. Die Sitze des Fahrerhauses lassen sich zum Wohnraum hin umdrehen. Ein teilintegriertes Wohnmobil, was meist auf einem Fiat Ducato aufbaut, bietet für zwei bis vier Personen ausreichend Platz je nachdem, ob es mit oder ohne Hubbett ausgestattet ist. Dass ein Hubbett vorhanden ist, erkennen Sie daran, dass das Wohnmobil meist ein aufgewölbtes Dach hat. Dort ist das zusätzliche Bett untergebracht, was nachts zum Schlafen abgesenkt wird.

Vor- und Nachteile Teilintegrierte:

  • bieten Platz für zwei bis vier Personen
  • eignen sich am besten für Paare, die nur gelegentlich andere Reisende einladen
  • Teilintegrierte ohne Hubbett verbrauchen weniger Kraftstoff
  • Relativ hohe Wendigkeit
  • Keine optimale Ausnutzung des Platzes durch die Teilintegration

Vollintegrierte Wohnmobile: Diese Wohnmobile verfügen über einen nahtlosen Übergang zwischen dem Fahrerhaus und dem Wohnraum. Da sie den flächenmäßig größten Wohnraum bieten, werden Vollintegrierte auch gern als die „Königsklasse“ unter den Wohnmobilen bezeichnet. Durch die vollständige Integration des Fahrerhauses in den Wohnbereich wird der vorhandene Platz optimal ausgenutzt. Über dem Fahrerhaus befindet sich meist ein Hubbett. Bis zu vier Personen können ganz bequem in diesem Wohnmobiltyp reisen.

Vor- und Nachteile Vollintegrierte:

  • optimale Ausnutzung des vorhandenen Platzes
  • die Anordnung der Ausstattung ist praktisch
  • weniger wendig als Campingbusse oder Teilintegrierte
  • hoher Kraftstoffverbrauch
  • der unübersichtliche Bug setzt eine hohe Sicherheit beim Fahren voraus

Campingbusse/Kastenwagen: Das bekannteste Beispiel für einen Campingbus ist der Volkswagen Bulli. Andere Modelle, die sich in diese Kategorie einreihen lassen ähneln einem Sprinter oder einem Transporter. Vorteilhaft ist die gute Raumaufteilung, die zwei Personen ausreichend Platz bietet. Damit ist solch ein wendiger Kastenwagen für einen Urlaub bestens geeignet.

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Vor- und Nachteile Campingbusse und Kastenwagen:

  • sehr hohe Wendigkeit durch die geringen Abmessungen
  • Hecktüren lassen die Zuladung von sperrigem Gepäck zu
  • die Alltagstauglichkeit dieser Wohnmobile ist sehr hoch
  • geringer Kraftstoffverbrauch
  • für zwei Personen optimal, vier Personen möglich

Darüber hinaus stehen Ihnen einige Sonderformen zur Verfügung. Das können Pick-ups sein, deren Kabine fest montiert oder abnehmbar ist oder Sie entscheiden sich für Fernreisemobile mit einer überaus luxuriösen Ausstattung, die auf dem Fahrgestell eines Lkw montiert wurden.

Die Basisfahrzeuge – ein Überblick

Am häufigsten werden Sie bei Alkovenwohnmobilen und bei Teilintegrierten als Basisfahrzeug den Fiat Ducato vorfinden. Er dominiert aufgrund seines Frontantriebs und der damit verbundenen Flexibilität bei den Aufbauten den Markt mit etwa 60 Prozent. Die Motorleistung bei einem Ducato beginnt mit 115 Pferdestärken, was für gemächliche Fahrten ausreichend ist. Mögen Sie es etwas flotter oder soll es in die Berge gehen, können Sie die Leistung bis auf 177 Pferdestärken aufstocken.

Auf den Rängen zwei und drei rangieren bei den Marktanteilen der Ford Transit und der Mercedes Sprinter. Letzterer überzeugt durch sein hervorragendes Fahrverhalten, was auch ungeübten Fahrern das Handling vereinfacht. Die ausgezeichnete Verarbeitung, sehr gute Fahreigenschaften und die Flexibilität bei der Ausstattung zeichnen den VW Transporter T5 aus, der bei kompakten Campingbussen oft und gern zum Einsatz kommt.

Ein weiteres Auswahlkriterium: Der Grundriss

Haben Sie sich für eine der vier Aufbauformen entschieden, geht es daran, den Grundriss der Wohnmobile zu lesen. Dieser gibt Ihnen über die Anordnung des Wohnraums Aufschluss …

Den kompletten Text gibt es in unserem neuen E-book „Das passende Wohmobil finden“ auf Amazon Kindle

 

Haben Sie sich für eine der vier Aufbauformen entschieden, geht es daran, den Grundriss der Wohnmobile zu lesen. Dieser gibt Ihnen über die Anordnung des Wohnraums Aufschluss …

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